Ab sofort ist QuickStaff im Düsseldorfer Stadtgebiet sowie in den Kreisen Mettmann, Neuss und Wuppertal verfügbar — die PSS-Plattform für kurzfristig planbare Fach- und Aushilfskräfte. Was wir bauen, warum wir es bauen, und worauf wir bewusst verzichten.
Was QuickStaff ist.
QuickStaff ist eine Plattform für die kurzfristige Personalvermittlung. Unternehmen — vor allem aus Hotellerie, Gastronomie, Lager- und Eventbereich — können dort offene Schichten einstellen. Geprüfte Fachkräfte aus unserem Pool sehen die Schichten in Echtzeit, können sich annehmen und stehen idealerweise binnen weniger Stunden auf der Schicht. Abrechnung läuft sauber über PSS — inklusive AÜG-Konformität, Sozialabgaben und Versicherung.
Klingt nach gewöhnlicher Zeitarbeits-App? Ist es nicht. Drei Punkte, die wir bewusst anders machen.
1. Geprüft heißt geprüft.
Jede Person in unserem QuickStaff-Pool durchläuft ein klassisches Vorstellungsgespräch, eine Qualifikations-Verifikation (Zeugnisse, Berufserlaubnisse, Führerschein wo relevant) und — branchenspezifisch — eine Probeschicht. Wir nehmen nicht, wer sich registriert. Wir nehmen, wer in unseren Pool passt.
Das macht uns langsamer beim Aufbau und schneller in der Performance. Wer eine QuickStaff-Kraft bestellt, bekommt jemanden, der schon einmal in vergleichbarer Umgebung gearbeitet hat — kein Karteneintrag.
2. Faire Stundensätze, transparent.
Wir veröffentlichen unsere Stundensätze. Für Hotelfachkräfte, Lagerhelfer, Servicekräfte, Sicherheitsdienst — die Range steht in der App, plus die Margen-Logik. Keine Verhandlungs-Tricks, kein „Wir-müssen-das-erst-prüfen". Was die Person verdient, was wir als Plattform behalten und was als Sozialabgaben anfällt — alles transparent. Auch in der App, in der die Fachkräfte sich Schichten ansehen.
3. Keine Gamification, keine Druckmechanik.
QuickStaff hat bewusst keine Streaks, keine Push-Wettkämpfe, keine „Du hast 3 Schichten heute schon abgesagt"-Hinweise. Die Fachkräfte entscheiden, was sie nehmen. Wir glauben, dass faire Plattformen langfristig stabilere Pools bauen — und die kurzfristige Vermittlung lebt vom Pool, nicht von der App-Mechanik.
Wo QuickStaff (noch) nicht funktioniert.
Lassen Sie uns ehrlich sein über die Grenzen. Erstens: Spezialisierte Berufe mit langem Onboarding — z. B. erfahrene OP-Pflege, technische Spezialisten — sind nicht unser Spielfeld. Wer für solche Rollen sucht, ist bei klassischer Personalvermittlung besser aufgehoben.
Zweitens: Schichten unter zwei Stunden Vorlaufzeit füllen wir aktuell nur mit etwa 60 % Wahrscheinlichkeit. Wir arbeiten daran — aber wir versprechen nichts, was wir nicht halten können.
Drittens: Außerhalb der genannten Region läuft QuickStaff Stand heute nicht. Köln und Bonn folgen Q3 2026, Ruhrgebiet wird parallel evaluiert.
Was Unternehmen brauchen, um zu starten.
- Gewerbeschein, USt-ID und Bestätigung der AÜG-Tauglichkeit (das prüfen wir gemeinsam beim Onboarding).
- Ein Ansprechpartner für die Schichten-Koordination — gern operativ, muss nicht die Geschäftsführung sein.
- Eine Test-Schicht mit klar definiertem Tätigkeitsprofil. Wir machen die Erst-Buchung kostenfrei, damit beide Seiten sich kennenlernen.
Onboarding läuft typischerweise binnen 48 Stunden. Danach ist die Plattform produktiv nutzbar — Sie stellen Schichten ein, wir vermitteln, Ihre Verwaltung sieht eine Sammelrechnung am Monatsende.
„Wir wollten keine Plattform, die nur Lückenfüller liefert. Wir wollten Personalvermittlung, die sich nicht so anfühlt — und der Pool zählt."
Mehr zu QuickStaff finden Sie auf der Plattform-Seite. Bei Interesse: Schreiben Sie uns über das Kontaktformular oder direkt an office@pss-pss.de.